Unser Staff

Das erste Fünftel der Saison liegt hinter uns und die TuS Senioren liegen auf einem starken 3.Tabellenrang. Neben der Mannschaft, die nicht nur starke Ergebnisse einfährt, sondern auch auf und neben dem Platz überzeugt, zeichnet das Trainerteam verantwortlich für den derzeitigen Höhenflug. Die Social Media Abteilung hat die Gunst der Stunde genutzt und ein Interview mit dem „Team hinter dem Team“ geführt. Mit dabei die beiden Trainer, der Teammanager und der Staff.

TuS Redaktion: „Moin Jungs! Bis dato eine toller Saisonstart. Wie fällt eure Bilanz aus?“

Daniel Lager: ,,Tatsächlich haben wir einen Bombenstart hingelegt und wollen das auch weiterführen. Mit der Mannschaft macht es echt Spaß zu arbeiten und die Stimmung ist einfach klasse und so soll es weitergehen.

TuS Red.: „Neben Dir hat natürlich Daniel Gerdes, als Chef, das Sagen. Wie muss man sich das vorstellen?

Lager: „Meine Rolle sehe ich so ,dass ich dem Trainer mit Rat und Tat an der Seite stehe. Das Gute an ‚Gerdo‘ und mir ist, dass wir nicht nur Trainerkollegen, sondern gleichzeitig auch beste Freunde sind.

TuS Red.: „Das siehst du, ‚Gerdo‘, sicher auch so?

Daniel Gerdes: „Ja klar! Mit Daniel habe ich nicht nur meinen besten Freund an meiner Seite; er
ist auch hochmotiviert was seine Aufgaben angeht. Sein Torwarttraining ist immer wieder ein Hingucker und auch neben dem Platz ist er unverzichtbar.“

Daniel Lager [lacht]: „Und ich bin der Motivator an der Seitenlinie!“

TuS Red.: „Motivator, gute Seele, Mann für Alles. Zum Staff gehörst natürlich auch du, Paddy. Was ist dein Part im TuS?“

Paddy Borgel: „Als Teammanager bin ich oft im Hintergrund aktiv. Sei es das Besorgen von
Materialien oder Klamotten oder das Koordinieren der Termine in der Spieler-App. Ich bin ein
bisschen die ‚rechte Hand‘ des Sportlichen Leiters.

TuS Red: „Neben den Trainern und Paddy umfasst der Staff auch Peter, Dennis und Markus. Ein starkes Team. Wie kam es dazu?“

Peter Altmeppen: „Ganz einfach das TuS Fieber hat mit voll erwischt. Wann immer es möglich ist und zeitlich passt, bin ich da. Ein großes Team um die Mannschaft herum ist wichtig. Jeder leistet einen wichtigen Beitrag. Ich bin zum Beispiel dafür da, um die Trainer auch aktiv zu unterstützen und alle Beteiligten enger zusammenzuführen.

Markus Meer: „Ähnlich war es bei mir. Nach meiner ‚Auszeit‘ freue ich mich wieder hier zu sein. Aber es war ein wichtiger Schritt, dass die Aufgaben einfach auf mehr Schultern verteilt werden. Und diese Fortschritte waren schnell unter dem neuen Trainerteam und mit Dennis, der meinen Posten als Obmann übernommen hatte, zu erkennen.

TuS Red.: „Und das hat dich bewogen zurückzukehren?“

Markus: „Ja. Ich war ohnehin schon bei fast allen Spielen der Rückrunde. Und als die Anfrage
kam hat mich dann das endgültig zum Grübeln gebracht. Als dann auch die Trainer gebohrt haben, habe ich dann zugesagt und freue ich mich meinen Teil zum neuen Weg beizutragen.

TuS Red.: „Teilst du das Fazit von Daniel Lager? Immerhin kannst du einen weiten Blick zurückwerfen.“

Markus: „Ja. Die Stimmung in der Truppe eine ganz andere als noch vor einiger Zeit; auch menschlich. Es macht einen richtig guten Eindruck. Ich blicke positiv in die Zukunft.“

TuS Red.: „Positiv ist ein gutes Stichwort. Peter, du hast das Wort“.

Peter Altmeppen: „Ja, das kann man durchaus sagen. Nachdem wir im März angefangen
haben, ist die Entwicklung einfach klasse. Die Mannschaft hält sehr gut zusammen und entwickelt sich auch fußballerisch weiter. Und wir haben Glück mit den Neuzugängen gehabt.“

TuS Red.: „Was heißt ‚Glück mit den Neuzugängen‘ konkret?

Daniel Gerdes: „Die Mischung passt. Die neuen Spieler, die nach und nach zu uns gewechselt sind, haben sich gut eingefügt und harmonieren mit den übrigen Jungs.“

Peter: „Und darüberhinaus leistet unser Verein einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag, indem er Menschen integriert, die beruflich nach Lingen wechseln oder aber auch aus verschiedenen Gründen nach Deutschland gekommen sind. Das passt ebenfalls und macht mich richtig stolz.“

TuS Red.: „Nochmal zurück zu den Veränderungen. Was ist das Geheimnis?“

Daniel Gerdes: „Da gibt es kein Geheimnis. Aller Anfang ist schwer und jeder Neubeginn bringt eben auch echte Veränderungen mit. Für mich, aber natürlich auch für die Mannschaft und das Umfeld. Es hat ein paar Monate gedauert ehe Peters und meine Idee vom Fußball auch allen im Team angekommen sind. Ob es nun das zweimalige Training pro Woche war oder den nötigen Zusammenhalt auf und neben dem Platz zu leben.“

Dennis Meiners: „Genau. Wir können, glaube ich, schon zufrieden sein mit dem, was wir gerade aufbauen. Wir haben es geschafft in sehr kurzer Zeit eine gute Struktur im Seniorenbereich zu integrieren. Dazu tragen alle bei; der Spieler aber auch Vorstand.

TuS Red.: „Die Rädchen greifen als endlich wieder ‚ineinander‘?“

Dennis: „Wenn man sich die Erste einmal anguckt. Wir standen vor einem halben Jahr fast am Ende und jetzt, mit vielen Bemühungen in kurzer Zeit, kann man sehen, was es bringt, wenn alle zusammenarbeiten.

TuS Red.: „Wagen wir einen Blick in die Zukunft. Markus vielleicht?“

Markus: „Mit Blick auf die Vorsaison, und die Konkurrenz wäre ich jetzt nicht so vermessen, dass
ich sage: ‚Wir werden Meister‘. Aber wenn wir die aktuelle Entwicklung beibehalten und als Mannschaft immer weiter zusammenwachsen, dann könnten wir uns sicherlich in den oberen Gefilden der Tabelle ansiedeln.

TuS Red.: „Auch die Zweite macht sich, oder Dennis?“

Dennis: „Ja. Unsere Zweite ist auf ähnlichem Wege. Wir hatten noch vor 3 Monaten überlegt die Truppe schweren Herzens abzumelden. Und nun sind einige Spieler, die einfach Lust haben ihrem Hobby nach zu gehen, dazugekommen und haben jetzt eine gute Stimmung. Hoffen wir, dass es auch so bleibt.“

TuS Red.: „Zurück zum Ausblick. Der Abschluss gebührt dir, ‚Gerdo‘!

Daniel Gerdes: „Wir hoffen natürlich, dass wir weiter erfolgreich sind und schauen dann mal, wo unsere Reise hingeht. 1-2 Positionen müssen wir noch verstärken und hoffen natürlich, dass neue Spieler den Weg zum TuS Lingen finden und gemeinsam mit uns eine tolle, erfolgreiche Zeit haben wollen.

TuS Red.: „Männer, wir danken für das Gespräch!“